Winterabdeckung

 

Erster Versuch

 

 

Die Idee war gut. Also die Idee..... bis der erste Regen kam.

 

 

 

Zweiter Versuch.... Römertunnel

 

 

 

Die Idee war besser.

 

 

die Weiterentwicklung..

 

 

Wie an anderer Stelle schon geschrieben, war ich es Leid mit meiner Winterabdeckung auf Basis meiner Holzkonstruktion. Dazu benötigte ich einen Tag für den Abbau und 1 - 2 Tage für den Aufbau. Das lag daran, dass ich mir wie immer die Holzlatten nicht gekennzeichnet habe. Und jedes mal das Improviseren, ähm..... ich meine die Weiterentwicklung von vorne begann.

 

 

 

Neben den vorhandenen Römertunnel sollten die Flächen mit einen / weiteren Tunnel überdeckt werden. Die Kunst begann damit, dass ich keine gleichbleibende Fläche hatte. Somit wurden 4 Bögen mit einer Spannweite von 4,5 m und 2 Bögen mit 3,5 m benötigt.

 

 

Weil mein Dachstuhlbalken doch schon sehr gelitten hat, musste dieser mit einem zweiten Balken stabilisiert werden. Praktisch, jetzt kann ich auch vernüftig darüber gehen.

 

 

Dann das Übliche, - Erdanker setzen. Ein Dank an "Alle" die lachend dabei zugesehen und mich angefeuert haben. Gib Gas, gleich regnet es...u.s.w. (Man sieht sich immer zweimal im Leben ). Dort wo es nicht ging habe ich improvisiert.

 

 

Hier die Endmontage der Bögen.

 

 

Wer jetzt die Bilder studiert und sich gemerkt hat, was ich noch eben geschrieben habe, der hat gemerkt, dass ich nur 5 Bögen verbaut habe. Ja was soll ich sagen, ... nennen wir es doch halt eine Weiterentwicklung.

 

 

Hürde Nummer zwei: Der Schlitzahorn ist zu groß. Na warte nächstes Jahr wirst du der Winterabdeckung angepasst. Dieses Jahr hatte ich keine Möglichkeit mehr. a.) zu spät von der Jahreszeit her

b) meine Frau stand neben mir.

 

 

Wie sollte es auch anders sein. Die Thujas stören. Und schon war die Hürde Nummer drei geboren. Auch auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole: Diese Jahr hatte ich keine Möglichkeit mehr, meine Frau stand neben mir. "Die Thujas bleiben".

 

 

Dann wurden die Folien gezogen und befestigt. Und am Ende des Tages wurden alle Hürden (ein, zwei und drei) genommen.

An dieser Stelle ein Dank an Herrn Jakobs, der mich bei der Planung des Römertunnels bestens unterstützt hat.  

 

 

Die Kois sind gut durch den Winter 2012/2013 gekommen.